• Blick vom Lagerplatz Jhola während des Karakorum-Trekkings

  • Im Karakorum-Gebirge: K2 und Broad-Peak

  • Wunderbare Laubfärbung mit dem Gipfel des Rakaposhi im Hintergrund

  • Trekking entlang des Gletscherabbruchs

  • Blick auf die Berggestalten bei Passu

  • Blick vom Hochlager 3 (7000m) des Broad Peak auf Chogolisa und Concordiaplatz

  • Blühende Wiesen bei Arandu

  • Hängebrücke am Karakorum:Trekking mit sehr ursprünglicher Infrastruktur

Karakorum

Der Karakorum ist ein zentralasiatisches Gebirge, das auf indischem, chinesischem und pakistanischem Gebiet liegt und einige 7000er sowie 8000-Gipfel beherbergt. Seine schroffen Felswände fallen oft unvermittelt hunderte Meter ab und steile Gipfel warten auf erfahrene Expeditionsbergsteiger, die ihnen noch einen ersten Gipfelsieg abringen können. Die Konzentration hoher und höchster Gipfel auf so einem recht begrenzten Raum macht es de facto zum höchsten Gebirge der Welt – eigentlich.

Fakten zum Karakorum

Namensgebung des Karakorum
Die wortwörtliche Übersetzung von türkisch „kara korum“ als „schwarzer Kies“ will jedenfalls nicht so recht zu diesem einzigartigen Fleckchen Erde passen! Wahrscheinlich stand der Karakorum-Pass auf der Durchgangsstrecke von Zentralasien nach Ladakh Pate für die Benennung des ganzen Gebirges.

Eisriesen, Granittürme und Gebirgsgruppen im Karakorum
Gegliedert ist der Karakorum in verschiedene Gebirgsgruppen, die – wie zum Beispiel Baltoro Muztagh, Batura Muztagh, Hispar Muztagh oder Saser Muztagh – mit dem Wort ‘Muztagh‘ bezeichnet werden, das ebenfalls aus dem Türkischen stammt. Die Bedeutung ‘Eisgebirge‘ trifft in diesem Fall auch besser zu, denn gerade das Herzstück des Karakorums, die mächtige Baltoro-Gruppe, kann mit vier 8000ern aufwarten. Darüber hinaus befinden sich dort zahlreiche weitere berühmte Eisriesen, wie z. B. Chogolisa, Muztagh Tower und Masherbrum, aber auch die Granittürme der Trango-Gruppe, Uli Biaho Tower, Kathedrale und unzählige weitere kühne Spitzen.

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  • Fahrt auf einer der spektakulärsten Bergstraßen der Welt, dem berühmten Karakorum Highway
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  • Basislager von K2, Broad Peak und Gasherbrum
  • Vorbei an den Trango-Türmen und dem Masherbrum zum Concordia-Platz

Vergletscherung des Karakorum
Der Karakorum ist das am stärksten vergletscherte Hochgebirge der Erde. Der Grad der Vergletscherung ist etwa dreimal so hoch wie im Himalaya und auch die Dimensionen der Gletscher sind um Größenordnungen verschieden. Lässt man die arktischen Regionen unberücksichtigt, so fließen hier die längsten Gletscher der Erde. Mit 78 km Länge ist der Siachen-Gletscher dabei der Spitzenreiter. Die längste ununterbrochen vergletscherte Strecke misst jedoch stolze 120 km und wird von Biafo- und Hispar-Gletscher gebildet, die durch den ebenfalls voll vergletscherten Hispar-Pass miteinander verbunden sind.

Batura-Area – Gipfelbesteigung oder Trekkingwege

Der Batura Muztagh ist der nordwestlichste Teil des Karakorum. Im Norden wird diese Bergregion durch die Grenze zu Afghanistan, im Osten und Süden durch den Hunza-Fluss und im Westen durch die Karambar- und Ishkuman-Flüsse begrenzt. Man spricht auch vom Solarplexus von Zentralasien, da hier die höchsten Gebirge der Erde aufeinander treffen: Im Norden der Pamir, im Osten Kun Lun und Karakorum im Süden bzw. im Südosten mit den letzten Ausläufern des Himalaya (Nanga Parbat) und im Westen der Hindukush.

Die Batura-Mauer ist der zentrale Teil dieser Region. Über viele Kilometer führt ein meistens über 7000 m hoher Kamm von Westen nach Osten, auf dem sich mehrere hohe Berge befinden. Dem höchsten Berg dieser Kette, dem Batura I mit 7785 m, fehlen nur wenige hundert Meter an der magischen Achtausendmetergrenze. Viele hohe 6000er sind noch unbestiegen und sogar noch einige 7000er warten auf erste Bezwinger.

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Shimshal

Das Shimshal ist ein Teil des Karakorum, dessen Landschaften jedoch teilweise sanfter als die zentralen Regionen des Gebirges sind. Berühmt ist der Shimshal-Pass mit 4745 m, der aus dem gleichnamigen Tal hinüber ins Braldu-Tal führt. Reizvolle Hochalmen bieten in den Sommermonaten den Schaf- und Ziegenhirten ein Auskommen.

Neben Fast-Achttausendern wie dem Destaghil Sar (7885 m) sind andere Gipfel wie z. B. der Mingalik Sar (6150 m) ein interessantes Ziel für erfahrene Trekker, die abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sein und sich Ziele erschließen möchten, wo sich nur höchst selten ein anderer Tourist hinfinden wird.

Die schönsten Gipfel im Karakorum

K2-Gipfel

Der Berg ruft … singt K2 in den 90ern. Unter Bergsteigern ist der kryptische Begriff eher als Bergbezeichnung als als One-Hit-Wonder bekannt. Wer noch tiefer in der zentralasiatischen Bergwelt steckt, kennt den K2 auch als …

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Spantik-Gipfel

Während im Nagarland die Kirschbäume blühen, hüllt sich der Spantik in ewiges Eis.

Der Spantik-Gipfel liegt im Karakorum auf 7027 Metern Höhe und gehört zum Nagarland in der Region Gilgit-Baltistan. Ein sehr beliebtes Fotomotiv in der Spantik-Kette ist der sogenannte „Golden Peak“, der Nord-West-Pfeiler, der in der untergehenden …

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